Mittwoch, 21. August 2013

Die Jagdtrophäen von Wladimir Wladimirowitsch Putin – Teil 1: Der Umschnalldildo (Владимир Владимирович Путин - хрен)


Duke saß am Fenster und rauchte. Das hatte er schon ewig nicht mehr gemacht. Morgen würde er 50 Jahre alt werden. So alt war er noch nie geworden. Die Alterswarzen sprachen eine andere Sprache. Sein Hautarzt hatte sich zunächst geweigert, sie zu vereisen. Dann blätterte Duke die Scheine hin. 50 würde er trotzdem werden. Der Hautarzt hörte nicht mehr auf zu lächeln. Ich hätte Mediziner werden sollen, dachte Duke. So wie sein Großvater. Der hatte an seinem Pimmel rumgezogen und ihm dann die Vorhaut abgeschnitten. Das war lange her. Duke reiste nicht gern zurück, doch manchmal ließ es sich nicht vermeiden. Zum Glück kam Rita pünktlich. „Was ist los, Duke?“ „Nichts.“ Er war froh, dass es endlich losging. Seit Monaten arbeiteten sie daran. Jetzt war es soweit. Angelruten und Jagdgewehre waren im Kofferraum von Ritas Van, außerdem das Zelt und die Schlafsäcke. Ein paar Flaschen Rum waren auch dabei. Putin würde sich nie weiter als 50 Meter von seinen Leibwächtern entfernen, das war ihnen klar. Putin konnte sich nicht einmal allein in einem Raum aufhalten, geschweige denn allein auf die Toilette gehen. Rita konnte ein Lied davon singen. Ein einziges Mal hatte sie Putin ohne Begleitschutz gevögelt, sich den Schwanz umgebunden, den er ihr mitgebracht hatte und ihn Putin solange in den Arsch gerammt, bis ihm sein Prostataorgasmus beinahe um den Verstand gebracht hätte. Die Schreie waren in ganz Moskau nicht zu überhören gewesen. Sofort waren die Leibschützer ins Zimmer gestürmt und hatten Rita aus Putin herausgezerrt, der nicht mehr in der Lage war, Rita vor ihnen zu schützen. Sie würde es nie vergessen. Nicht solange sie nicht ihre Angst in Putins Fresse eingraviert hatte. Deswegen waren sie hier. Deswegen hatte Duke alles aufgegeben. Nicht unbedingt für oder wegen Rita. Er hatte seine eigenen Rechnungen mit Waldimir Wladimirowitsch zu begleichen. (Fortsetzung folgt)

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