Samstag, 26. März 2011

Schwule Türken

Aufschneiden, Kieferknochen ansägen - gesucht wird ein 5mm langer Metallstift mit einem Durchmesser von einem Millimeter, aber obwohl man ihn auf der Röntgenaufnahme sieht, findet man ihn in dem Loch nicht, also ist die These, dass die Scheiße bereits durch meine Kieferhöhle wandert, also schon irgendeine Schleimhaut durchbrochen hat, die man nicht weiter anbohren möchte oder darf, und ich höre nur 'Winkelbohrer' und 'Adrenalinfaden' und bin nach 1 ½ Stunden noch immer nicht ohnmächtig. Zwei Spritzen betäuben, aber der Sound im Kopf klingt wie das Schreien kastrierter Ratten, die man foltert. Mangels Erfolg wird die Scheiße wieder zugenäht. Jetzt muss ein 3-D-Bild her, damit danach zielorientierter geschnitten, gesägt und gebohrt werden kann. Bis dahin werden sich die Folterratten trotz Kastration in meinem Schädel vermehrt haben, oder die verlorengegangene Bohrerspitze wird in mein Hirn gewandert sein, um da einen Neuronenkrieg zu initiieren, den ich dann nächstes Jahr mit schwulen Türken als Darstellern verfilmen werde.

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